Warum Männer lieber mit Kaninchen zusammen leben als mit Frauen:
Kaninchen hängen nicht stundenlang am Telefon, um anderen ein Ohr abzukauen.
Wenn Kaninchen ihren Fellwechsel haben, dann zweimal im Jahr. Sie geben nicht ständig sündhaft viel Geld für neue Kleidung aus und erwarten dann noch Bewunderung.
Kaninchen haben gesunde Läufe, sie brauchen nicht ständig neue Schuhe.
Kaninchen schauen keine völlig blödsinnigen Serien im TV.
Wenn Kaninchen ihr Revier markieren, dann finden sich da ein bis zwei kleine Köttel. Frauen verteilen in der ganzen Wohnung sinnlose Zeitschriften.
Kaninchen setzen sich zum Putzen still in die Ecke und blockieren nicht stundenlang das Bad.
Kaninchen kommen instinktsicher in jeden noch so kleinen Unterschlupf, während Frauen noch nicht einmal einen Fiesta auf einem Bushalteplatz parken können.
Kaninchen haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Frauen gehen zwar im Fitness-Studio auf einen Stepper, maulen aber, wenn sie mal drei Stockwerke Treppe laufen sollen.
Kaninchen kommen pünktlich zum Fressen, auf Frauen muss man immer stundenlang warten.
Kaninchen klagen niemals über Migräne.
Kaninchen sind lieb und ab und an mal zickig. Bei Frauen ist es genau umgekehrt.
Kaninchen haben viele Gene, Frauen nur eins: Das »Auf-die-Nerven-Gen«.
Kaninchen fressen ständig Gras und benehmen sich ganz normal. Frauen rauchen einmal Gras und werden dann komisch.
Kaninchen fragen niemals: "Hattest Du schon viele Kaninchen vor mir?"
Kaninchen darf man als Gruppe halten, Frauen reagieren schon hysterisch, wenn man eine Artgenossin auch nur anschaut.
Kaninchen zetteln keine Diskussionen an, wenn man es im Arm hält und einen anderen Namen ausspricht.
Kaninchen sind meist still und leise.
Wenn abends ein neues Kaninchen einzieht, dann ist es am nächsten Morgen immer noch süss. Bei Frauen schlägt man morgens schon mal die Augen wieder zu und denkt sich: "Nie wieder Alkohol!"
Videos:
1. Video, Ton anmachen nicht vergessen! ;)
Bilder:
Die fabelhafte Welt der Amelie
Ausmalbilder:
Vom Kaninchenschutz
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